Neuanfang
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Das Altarbild der Mutterhauskirche stellt die Aufnahme der Gottesmutter Maria in den Himmel, volkstümlich "Mariä Himmelfahrt" dar.

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Einkleidung und Professfeiern
am 25. August 2018 (nn, srz)

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Vier junge Frauen am 12. August 2017
als Novizinnen eingekleidet
(nn)

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Neue Provinzleitung 2002

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Einkleidung 2003

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50 Jahre Mutterhaus Auerbach 2003

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Jubelprofess 2008

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Besuch von Joachim Kardinal Meisner 2009

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Organigramm heute

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Einkleidung 2014

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Einkleidung 2017 (nn)

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Neue Provinzleitung 2002
Mit Wirkung vom 11. September 2002 wurde die damalige Leitung der Auerbacher Provinz der Schulschwestern von Unserer Lieben Frau mit Schwester Blandine Wiesnet als Provinzoberin an der Spitze von Rom aus für abgesetzt erklärt. Den entsprechenden Beschluss dazu überbrachte der apostolische Visitator Weihbischof Vinzenz Guggenberger (Regensburg).
Zugleich wurde durch die Generaloberin der Kongregation der böhmischen Schulschwestern, Schwester Miriam Baumrukov
á aus Königgrätz, eine neue Provinzleitung eingesetzt.

Schwester Lucilla Hauser (Foto) wurde neue Provinzoberin, Schwester Thekla Hofer Provinzvikarin; als Provinzrätinnen fungieren nun Schwester Benigna Resch (Bamberg) und Schwester Brigitte Hintermaier (bis 2011 Oberin der Auerbacher St. Johannes Klinik, heute des Hauses St. Josef).

Die Generaloberin wünschte der neuen Provinzleitung im Ernennungsschreiben u. a. „das Licht und die Kraft des Heiligen Geistes“ für die „schwere und verantwortungsvolle Aufgabe“.

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Gebe Gott, dass der nach den Unruhen und Querelen der Jahre 2001 und 2002 wieder in „unser Mutterhaus“ einkehrte Frieden bleiben und der von dort nun schon ein halbes Jahrhundert ausströmende Segen weiter auf unsere Heimat fließen möge. R. Weber

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Einkleidung 2003

Als ein „wahres Zeichen der Hoffung und der Zukunft“ wertete am 28. August 2003 der Bamberger Erzbischof Ludwig den Beginn des Noviziats einer jungen Frau anlässlich ihrer feierlichen Einkleidung im Auerbacher Mutterhaus.

In seiner Predigt erinnerte der Oberhirte an die Schwierigkeiten der Auerbacher Schulschwestern in den vergangenen Monaten, „deren Gründe letzten Endes im Verborgenen liegen“ und über die es nicht zu richten gelte. Er freute sich über den Neuanfang in Auerbach, der mit dieser Einkleidungsfeier sichtbar werde. Der Novizin Schwester Maria-Lena wünschte Erzbischof Schick, dass sie stets Jesus Christus in ihrem Herzen spürt und den guten Traditionen der Auerbacher Schulschwestern treu bleibt.
Sechs Jahre später legte Schwester Maria-Lena ihre "ewige Profess" ab. Hauptzelebrant war wieder der Bamberger Erzbischof Ludwig.

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Oktober 2003: 50 Jahre Mutterhaus

Ganz im Sinne eines Neuanfanges stand auch das Jubiläum „50 Jahre Mutterhaus Auerbach“.

Mit einem „Bischofstag“ am 3. Oktober 2003, dem „Tag der Deutschen Einheit“, begannen die Feierlichkeiten. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung hielt Erzbischof Dr. Ludwig Schick in Conzelebration mit mehreren Geistlichen, u. a. dem Generalvikar aus Königgrätz, dem Regionaldekan aus Bayreuth und dem Dekan aus Pegnitz einen festlichen Gottesdienst. In seiner Ansprache sagte er u.a.: „Hier ist trotz aller menschlichen Schwäche, Brüchigkeit und Vorläufigkeit der Himmel offen gehalten worden durch Gebet, durch Eucharistie, durch Buße, durch Arbeit, Beispiel und Vorbild.“ Schön war auch, dass neben der Generaloberin Schwester Miriam aus Tschechien eine Abordnung der „Münchner Schulschwestern“ und vor allem eine große Anzahl Dillinger Franziskanerinnen aus Michelfeld anwesen waren.
Im Anschluss an den Festgottesdienst war im Foyer des Mutterhauses Gelegenheit, bei einem Glas Wein oder Mineralwasser und kleinen Happen mit dem Erzbischof ins Gespräch zu kommen.

Unter den Gästen waren auch Landrat Armin Nentwig (links) und 2. Bürgermeister Georg Gsell (Mitte) zu finden, die beide lobende Grußworte sprachen.

Dem Bischofstag folgte mit dem „Schwesterntag“ die stille Einkehr im Gedenken an die Anfänge der Bayerischen Provinz und zum Dank für Gottes Treue.


Dieses Foto (Archiv Schulschwestern, 2003) zeigt einen Teil
der nach dem Weggang von über 70 Mitgliedern
der Kongregation treu gebliebenen Schwestern des Mutterhauses Auerbach.


(Foto: Erntedank 2002, Archiv Mutterhaus)

Am „Besuchertag“ (Sonntag, 5.10.2003) öffneten sich zum ersten Mal die Pforten des Auerbacher Mutterhauses für die Öffentlichkeit. Hunderte von Auerbachern und Interessenten aus benachbarten Orten strömten ab 14.00 Uhr ins Kloster, wo mehrere Schwestern die Gäste in Gruppen durch das Haus führten. Eine Multimediaschau des Verfassers des vorliegenden Artikels über die Geschichte der Kongregation und des Auerbacher Mutterhauses musste wegen des großen Andrangs gleich mehrmals vorgeführt werden.

Einige Klassenzimmer der Realschule waren in Cafés umfunktioniert worden, in denen die Besucher mit rund 100 Litern Kaffee und Unmengen von Kuchen bewirtet wurden.

Abschluss des Jubiläums bildete eine Vesperandacht, die auch Generalvikar Albrecht und Prälat Göller aus Bamberg mitfeierten.

In einem Interview am Rande des Jubiläums führte der Bamberger Erzbischof u. a. aus: „Nach der Trennung, die ich bedauere und gerne abgewendet hätte, spürt man jetzt eine gewisse Freiheit und Fröhlichkeit. Man spürt richtig, dass der Orden einer guten Zukunft entgegen geht.“ (Nordbayerische Nachrichten vom 6.10.2003, Auerbach und Umgebung, Seite 4)

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Jubelprofess am 28. August 2008

Mit einem Festgottesdienst begingen die Schulschwestern von Unserer Lieben Frau im Mutterhaus Auerbach das Professjubiläum von sieben Mitschwestern. Anschließend stellten sich die Jubilarinnen zusammen mit dem Zelebranten, Pater Basilius Sandner OSB, und der Generaloberin Sr. Miriam (4. von links) sowie der Provinzoberin Sr. Luzilla (2. von links) zum Erinnerungsfoto.

Vor 70 Jahren, also 1938,
legte Schwester Helene Wild
ihre Ordensgelübde ab.
Sie ist eine der Schwestern,
die noch vor der Vertreibung
und in der alten Heimat
in die Kongregation eintrat,
noch lebt 
und bis heute
ihrem damaligen Gelübde
treu geblieben ist.

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Besuch von Kardinal Meisner

Am 1. Mai 2009 kam der Kölner Kardinal wieder einmal in das Mutterhaus nach Auerbach.
Am Abend hielt Joachim Kardinal Meisner in der gut gefüllten Mutterhauskirche die erste feierliche Maiandacht des Jahres.

Im Anschluss daran zog man in einer langen Lichterprozession in den Klostergarten.

Die Gruppe der Schulschwestern führten Generaloberin Miriam Baumruková und Provinzoberin Lucilla Hauser an. Ziel war die festlich geschmückte und illuminierte Mariengrotte im Garten.

Dort segnete der Kardinal die neue Muttergottesstatue.

Am Ende gab Kardinal Meisner den Segen und sagte: "Wenn ich die Muttergottes wäre, dann würde ich hier in Auerbach bei den Schwestern bleiben, denn da ist es so schön."

Am Tag darauf hielt der Kardinal in der Klosterkirche ein  feierliches Pontifikalamt. Albert Werner, früher Steyler-Missionar (SVD), seit einem knappen halben Jahr Hausgeistlicher des Auerbacher Mutterhauses, begrüßte den hohen kirchlichen Würdenträger, die Mitzelebranten und alle Kirchenbesucher. Unter diesen waren u .a. Landrat Reisinger und Bürgermeister Neuß.

Im Anschluss an den Gottesdienst luden die Schulschwestern alle zu einer Stunde der Begegnung mit dem Kardinal in die Turnhalle der Realschule ein.

Nach einem kleinen Stehempfang mit Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit dem Kardinal erzählte dieser u. a. ein wenig über die beiden Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Hier erfuhr man Weltkirche auf erfrischende Art.

Wie heißt es beim Evangelisten Lukas sinngemäß? Zachäus stieg auf einen Feigenbaum, um den Herrn zu sehen. (Lk 19, 1-5) Und wenn  nun mal kein Feigenbaum in der Nähe ist, dann ...

Kardinal Meisner starb am 5. Juli 2017.

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Einkleidung 2014

Am 28. August 2014 wurden in Anwesenheit des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick in der Mutterhauskirche zwei junge Frauen feierlich eingekleidet. Sie begannen damit das zweijährige Noviziat bei den Schulschwestern.

Als Bräute gekleidet wurden Anne Pitroff (rechts) und Monika Hartmann vom Vorplatz des Mutterhauses aus zum Gottesdienst in die Kirche geleitet. Dort tauschten sie auch das weiße Brautkleid gegen das Ordensgewand der Schulschwestern. Aus der Postulantin Monika wurde Schwester Maria Clarissa, aus Anne wurde Schwester Maria Ancilla. In zwei Jahren nach dem Noviziat werden beide, wenn es Gottes Wille ist, die zeitlichen Gelübde ablegen. (SRZ)

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Organigramm der Schulschwestern der Bayerischen Provinz

Quelle

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Schalom chaverim - Friede den Freunden!

letzte Bearbeitung dieses Artikels am 28. August 2018

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